swimming in the same deep water as you is hard.

 

Mit einem Menschen so viele Gemeinsamkeiten zu besitzen, aber sie nicht miteinander teilen zu können ist wirklich sehr heftig. Alles an was ich gefallen finde, hat eine verbindung zu ihm. Alles. Ein lied das ich höre, ein film den ich schaue oder auch nur der kleinste kindischste Gedanke.


Vor zwei Wochen, wo das mit die Selbstzweifel anfing, wurde ich fast verrückt weil ich mir dachte, alles was ich tue, tue ich nur um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Weil ich mir dachte, dass ich dabei aufhöre ich selbst zu. Und das wollte ich nicht. Doch jetzt ist mir bewusst geworden, dass wir uns einfach zu gleich sind...Ich bin weiterhin ich selbst, wie früher, nur jetzt weiß ich aber, dass es da draußen einen gibt der genau so ist, und ich komme nicht damit klar ihn nicht in meiner nähe zu haben. Es ist so als würde ich nicht mehr ich sein können ohne diesen Menschen, denn egal was ich tue, erinnert mich an ihn, den er ist genau so wie ich.

 

kiss me goodbye pushing out before i sleep
can't you see i try swimming the same deep
water as you is hard "the shallow drowned lose
less than we" you breathe the strangest twist
upon your lips "and we shall be together...

 

The Same Deep Water As You - The Cure.

 

 


 

 

1 Kommentar 20.6.09 16:01, kommentieren

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crossroad

Mir geht der Gedanke nicht aus dem Kopf, dass er Angst hatte. Da bin ich mir sogar irgendwie sicher. Er hat mir auch am Anfang unserer story über einen Traum verzählt, wo er versucht hat über eine Leiter zu mir hochzukommen, doch er es nicht geschafft hat, und das meine Freunde ihn dabei beobachtet haben, um den Entschluss zu fassen ob er den gut genug für mich sein. Oder so in der Richtung.

 Meine Freunde sind keine Monster, die ihn aufgefressen hätten und überhaupt hätte es keine Rolle für mich gespielt, was meine Freunde über ihn denken, denn sie hätten ihn so und so sicher gemocht, schon deswegen weil sie meine Freunde sind, und wenn sie mich akzeptieren, dann hätten sie ihn auch akzeptiert. Ich find man sollte nicht, nur weil man Angst hat, sich vor neuen Wegen scheuen. Angst ist auf jeden fall nichts schönes, aber nur wenn man diese Angst überwindet, kann man glücklich werden.

Ich mache ihm keine Vorwürfe, anfänglich vielleich, weil ich nicht damit klar gekommen bin, aber nun wo ich wieder halbwegs klar denken kann, versteh ich ihn. Es ist nicht leicht, doch man sollte den Mut besitzen, seinen Gefühlen nach zu gehen. Find ich halt.
 


"There are moments in our lives when we find ourselves at a crossroad. Afraid. Confused. Without a roadmap. The choices we make in those moments can define the rest of our days. Of course, when faced with the unknown, most of us prefer to turn around and go back. But once in a while people push on to something better. Something found just beyond the pain of going it alone. And just beyond the bravery and courage it takes to let someone in. Or to give someone a second chance. Something beyond the quiet persistence of a dream. Because it's only when you're tested, that you truly discover who you are. And it's only when you're tested, that you discover who you can be. The person you want to be does exist. Somewhere on the other side of hard work and faith and belief ... and beyond the heartache and fear of what lies ahead."

 

so true.

 

20.6.09 13:33, kommentieren

doch kein Schlaf

 

Nein, doch nichts mit schlafen. Ich habe e Zeit. Ich möcht schreiben, endlich mal das ganze Leid was ich in mir trage, öffentlich machen, aber doch dabei anonym bleiben. Vl habe ich einfach nur zu viel Angst, mich so offen zeigen. Offen in der hinsicht, was meine wirklichen Gefühle angeht.

Bei ihm hatte ich dass nicht, naja vl doch. Denn als wir uns diese 2 male alleine trafen, war ich doch vl zu sehr verschlossen. Aber als wir schrieben, wieder sehr offen.


Die Theorien die ich aufstellen, in dem ich alles analysiere, hat mich eine Zeit lang sehr fertig gemacht. Vor paar Wochen war ich ziemlich depressiv, niedergeschlagen und einfach nur fertig. Doch nun geht es wieder. Ich bin sehr stolz auf mich unter diesen psychischen Umständen meine Matura geschafft zu haben. Nun kann ich wieder halbwegs klar denken. Ich habe ihn aus meinen Skype Kontaken gelöscht, um nicht in die Versuchung zu kommen, ihm zu schreiben. Aber auch um mir selber Leid zu ersparren. Denn in dieser depressiven Zeit die ich hatte, achtete ich immer darauf ob er gerade online ist oder nicht ( wie zach das jetzt auch klingen mag), mir reichte der Gedanke, dass er irgendwie in meiner Nähe war. Sei es auch nur virtuel. Doch jedes mal wenn er nicht online war, fing ich mir Gedanken an zu machen, wo er nun sei, und oft wusste ich es ja auch: bei seiner Freundin. Doch dieser Gedanke machte mich ziemlich fertig.


Ich überlge mir oft, was mir gefehlt hat. Obwohl er ja auch gesagt hat, dass an mir nichts fehlt und ich auch nicht an dem ganzen Schuld sei, machte ich mir sehr viele Vorwürfe und kritisierte mich mehr als sonst. Jede Handlung, jeder Gedanke, jedes Gefühl setzt ich unter Zweifel, und dabei sank mein Selbstbewusstsein ab in ein sehr niedriges Niveau. Ich machte mir auf einmal viel zu viele Gedanken, wie mich andere Menschen sehn und was sie von mir denken. Auch von Menschen, wie meiner besten Freundin. Ich konnte einfach nicht mit dem Gedanken nicht umgehen, nichts falsch gemacht zu haben und trieb mich deswegen absichtlich in Fehler um meine Selbstkritik zu bestättigen. Und das tat echt sehr weh.


Nun hab ich wieder angefangen mich zu mögen, und auch wenn ich es nach außen nicht sehr zeig, und doch sehr schüchtern bin, mag ich mich. Ich akzeptiere mich wie ich bin, und obwohl ich mir schon noch manchmal Gedanken mache, wie Menschen mich sehn, mach ich mir nicht daraus, weil ich mir denke, dass meine Freunde und auch andere Menschen, mich für die Person mögen soll die ich bin. Und ich weiß, ich bin ein guter Mensch.


Diese Gedanken, die ich in diesem Blog veröffentlich, würd ich niemals offen zu einem Menschen sagen, weil ich mir dabei eingebildet vorkommen würde. Doch ich habe oft das Bedürnis es doch zu teilen, um selber darüber bewusst zu werden.


Nun wo ich ihn nicht mehr in meinen Skype Kontakte habe, mache ich mir keine Gedanken darüber mehr wo er sein könnte bzw. was er machen könnten. Dabei kam ich mir sehr Stalker-mässig vor, obwohl es nur innerlich war. Ich habe niemandem über diese Gedanken erzählt...weil ich mir selbst dabei sehr psycho vorkam. Aber nun ist das Gott sei Dank vorbei, und ich lebe diese Gefühle die ich für ihn habe in mich hinnein, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Klingt doch vl noch ein bisschen gestört, aber wie gesagt er selber erleben, dass darüber urteilen.

20.6.09 01:58, kommentieren

so fern und doch so nah.

 

Hallo.

Eigentlich geht’s mir gut. Ich habe viele Freunde, von denen ich weiß, dass sie mich schätzen. Ich bin beliebt, liebenswert, hübsch, klug und sehr kämpferisch. Meine Familie hält sehr zu mir, ich hab diese Woche meine Abitur geschafft und habe klare Ziele vor Augen.

Doch vor Monaten habe ich einen Mann kennen gelernt und ich kann ihn nicht vergessen. Wir spürten auf den ersten Blick eine sehr große Sympathie zueinander, auch wenn ich sie mir auf den ersten Blick nicht sehr klar war, wurde es mir von Zeit zu Zeit immer bewusster. Ich habe noch nie jemanden kennen gelernt, mit dem ich mich gleich so wohl gefühlt habe. Und nach seinen Angaben ging es ihm genau so. Nun das Problem: Er ist in einer 4-jährigen Beziehung. Zuerst hat er schluss gemacht, doch kurz darauf wurde ihm bewusst (?), dass er seine Freundin sehr liebt.

Ich spüre ihn noch so sehr. Obwohl zwischen uns nichts auf körperlicher Basis gelaufen ist, hat er sein Wesen so sehr in mein Herz verankert, dass ich es nicht mehr wegkrieg. Ich habe noch nie jemanden wie ihn kennen gelernt, und wenn ich ehrlich bin, möchte ich, dass er der einzige ist.

Obwohl wir nun seit Wochen vl auch Monaten keinen wirklichen Kontakt mehr haben, spür ich ihn wirklich sehr in meinem Herzen. Doch ich habe sehr Angst, diese Verbundenheit gegenüber ihm zu zeigen, weil ich Angst habe mich damit ins Lächerliche zu ziehn. Und überhaupt, will er nichts bzw. nicht mehr von mir. Ich komme mir leicht verarscht vor, doch verstehe auch seinen Ansichtspunkt. Dabei komme ich mir aber sehr alleine vor, den von den vielen Freunden, die ich habe, kann niemand diese Gefühl die ich gegenüber ihm habe verstehen. Er ist nicht der attraktivste, muskelösteste, leidenschaftlichste oder charmanteste Kerl, doch er selbst, wie ich ihn in diesen wenigen Wochen kennen gelernt habe, hat sich so sehr in mich verinnerlicht, dass ich nicht mehr los komme. Ich schreibe ihm nicht, ruf ihn nicht an oder der gleichen, sondern lebe es einfach so in mich hinnein, weil ich genau weiß, dass es nichts bringen würde. Ich habe ihm nämlich vor Wochen gebeichtet bzw. per mail geschrieben, dass ich mich in ihn verliebt habe. Daraufhin schrieb er, dass er bemerkt habe wie sehr er seine Freundin liebt, und er sich dass nun sehr bewusst worden ist.

 Was soll ich da nun tun?

Wenn es nicht ER wäre, würde ich ihn vergessen, anderen Sachen widmen, mich ablenken, bis ich ihn gelöscht habe, doch es ist nun mal ER. Der mir so viele schöne Sachen gesagt hat, wie das er glaubt, dass wir füreinander bestimmt sind, und das er mich genau so spürt, wie ich es tat und noch immer tue. Ich verstehe aber nicht, wie das auf einmal alles so weg sein kann. Und wenn es nicht weg ist, wie man mit diesem Schmerz leben kann, sich gegen seine Gefühle bewegen, auf diese nicht einzugehen.

Ich denke mir, dass er seine Freundin wirklich sehr lieben muss, um das auf sich zu nehmen. Und um diese Liebe, die er ihr damir schenkt, beneide ich sehr. Ja, ich wünschte mir, diese Liebe gehörte mir. Doch ich kann nichts tun, mir geht’s nicht schlecht, aber auch nicht schlecht, doch ich fühl mich sehr unwohl, weil ich einfach nicht dagegen tun kann. Gegen die ganze Situation.
Ich habe keine Hoffnung mehr. Anfänglich hatte ich sie, doch nun schwinden sie, besser gesagt sind sie schon im 0,- Berreich.Doch ich krieg ihn aus meinem Gefühl nicht weg. Er ist immer präsent, obwohl wir uns seit Wochen keinen Kontakt hatten.

Meine Freundinnen sagen, er sei nicht Gut genug, er sei nicht sehr hübsch, er sei nicht der Typ für mich..doch ich seh es anders. Er hat mich auf eine Art und Weise berührt, die man nicht beschreiben kann, auf einer anderen Basis, die man nicht verstehen kann, solange man es nicht selber erlebt hat. Man trägt den Schmerz immer beisich, auch wenn man sich gut fühlt, hat man den Wunsch dieses Gefühl mit diesen Menschen zu teilen. Man trägt ihn immer im Herzen, und hofft ihm auf irgendeinen Art und Weise zu begegnen. Das heisst nicht, wenn ich ihn sehn würde, dass ich mit ihm sprechen würde..vl würde ich mich auch nicht trauen ihn anzuschauen, weil es zu sehr weh tut, aber das Prinzip, ihn einfach wirklich in meiner Nähe zu haben, würd mir irgendwie gut tun. Aber naja nicht mal das. Ich kanns nicht beschreiben.

Jedes mal wenn ich aus dem Haus gehe, wünsche ich mir ihm zu begegnen, ich stalke niemanden oder renn auch niemandem nach, aberwenn ich irgendwo unterwegs bin, wünsch ich mir ihm zu begegnen. Man könnt es als eine Art Paranoia sehn, nur in die umgekehrte Richtung..das man nicht Angst hat verfolgt zu werden, sondern es sicht wünscht, die Aufmerksamkeit dieser Person zu bekommen.


Ich kann nicht mal sagen ob es wirklich Liebe ist, dafür kennen wir uns, oder haben wir uns zu wenig kennen gelernt, aber so einer innige Verbundenheit mit einem Menschen in so einer Kurzen Zeit, die weiter geht, obwohl man so sehr voneinander distanziert ist, ist mir so Neu, dass ich sie nicht loswerden kann. Manchmal denk ich mir, ich will es gar nicht, weil es auf irgendeine art und weise wieder sehr schön ist, da draußen in der großen weiten Welt einen Menschen gefunden gehabt zu haben, der genauso war wie du. Innerlich.

Ich vermisse seine Sympathie, seine Art, sein Lachen, seine Blicke, seine Gesten, sein Reden...einfach sein Wesen. Ich wünschte mir so sehr, dass er auch „aktiv“ ein Teil meines Lebens wär, nicht nur in meinen Gedanken. Ich habe keine Hoffnungen, wirklich nicht. Aber er hat einen großen Eindruck in meinem Herzen gemacht, dass ich ihn eigentlich nicht loshaben möchte. Doch weil ich weiß, dass es ausweglos ist, und keine Hoffnung zwischen uns besteht, nicht mal für eine Freundschaft, weil die Verbundenheit zu groß ist, lebe ich diese Gefühl für ihn innerlich aus. Nach draußen bin ich wieder die alte, doch innerlich bricht in mir immer wieder ein Sturm aus. Doch ich habe langsam angefangen zu lernen wie ich mit diesem Sturm umzugehen habe...und es geht mir dabei gut, auch wenn doch in Momenten der Einsamkeit mein Herz blutet und mein Auge weint.

 Gute Nacht.

20.6.09 01:30, kommentieren